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Brände / Einsätze

1546
Schmalkaldischer Krieg, Erlbach ging in Flammen auf.

1656
Eubabrunner Schloß brannte, eine Person wurde durch eine einstürzende Mauer erschlagen.

1742
Durch Blitzschlag brannte das Eubabrunner Schloß.

1762
Wiederum das Eubabrunner Schloß brannte zu Ausgang Oktober.

1769
Nach Donnerwetter schlug in die Scheune des Oberen Schloßes zu Erlbach ein Blitz ein und zugleich brannte das neue Gebäut ab.

1785
Brand beim Sohn von Barbara Geistin, sie kam dabei ums Leben.

1817
Seitengebäude, Scheune und Ställe des Oberen Schloßes zu Erlbach wurden durch Brandstiftung vernichtet

1820
Neuerbaute Seitengebäude des Oberen Schloßes zu Erlbach brannte durch Brandstiftung ab. Brandbriefe wurden gefunden.
1821 wurde Erlbacher Fronhäusler Christian Sporn als Brandstifter inhaftiert. Er konnte der Brandstiftung überführt werden und wurde am 25. Februar auf der nach ihm benannten “Spornreuth” hingerichtet.

1843
Feuer brach im Brauhause zu Erlbach Unteren Theils aus.

1857
Häuser von Köhler und Uebel brannten ab.

1860
Wohnhaus des Eubabrunner Schloßes brannte nieder.

1860
Brand der Dietrich´schen Papiermühle in der Landesgemeinde. (Kinderheim Tannenmühle)

1861
Häuser von Stark und des Schmiedegesellen Schneider brannten ab.

1861
Klipphahn´schen Gebäude an der Straße nach Gopplasgrün brannte ab. (Bauerngehöft Marschall)

1863
Braunmühle brannte (Kurt Hammig). Von sieben Gebäuden fielen fünf dem Brand zum Opfer.

1863
Brand der Oberförsterei in der Landesgemeinde. Wohnhaus, Scheune, Stallung und Holzschuppen brannten nieder.

1889
Am Hetzschener Weg gelegene Dölling´sche Scheune ging in Flammen auf. Brandstiftung wurde vermutet.

1892
Wunderlich´sche Scheune brannte in Landesgemeinde ab, wobei der Besitzer des Hauses, Maurer Wunderlich, sowie die im Stallte befindliche Kuh mit verbrannten. Die Ehefrau Wunderlichs konnte sich retten.

1893
Feuer ist im Wirtschaftshaus des Oeconom Jacob in Gopplasgrün ausgebrochen und das Gebäude nebst Scheune brannte völlig nieder.

1894
Wohnhaus der Witwe Schott stand in hellen Flammen. Der Brandstiftung wurde der Mauerer August Schlott überführt, er gestand die Tat.
Wohnhaus stand oberhalb des Ambulatoriums und wurde nicht mehr aufgebaut.

1896
Knüpfersche Scheune in Gopplasgrün brannte ab.

1896
Brand in der Zimmermühle (Stellmacherei Arndt Wolf). Eine Kuh und ein Schwein verbrannten.

1897
In Hetzschen vielen das Wohnhaus von Herrn Wendler den Flammen zum Opfer.

1898
Brand der Scheune von Herrn Stark in Hetzschen.

1899
Feuer entstand im Klipphahn´schen Gasthause (Waldperle) in Gopplasgrün. Ungünstige Windrichtung hatte Besitztum von Christian Teubner erfaßt. Eine Seite des Bogenmachers Gustav Krauß gehörendem Haus hatte bereits abgebrannt. Wäre das Wohnhaus des Instrumentenmachers Ed. Krauß nicht massiv, so wäre dieses und drei anstoßende Häuser unrettbar verloren gewesen.

1899
Wendler´schen Hauses auf Hetzschen stand in Flammen.

1899
Wirtschaftsgebäude des Eubabrunner Ritterguts brannten vollständig nieder.
Eubabrunner Rittergut vor und nach dem Brand.

1900
In Waltergrün (Böhmen) brannte da Bauerngut von Martin Sandner, genannt “Bergsandner-Martin” ab.

1901
Wohnhaus von Egid Wilfer brannte in der Nähe des Hohen Steins nieder.

1906
Gasthaus am “Hohen Stein” wurde durch mit Streichhölzern spielende Kinder ein Raub der Flammen.

1907
Steinelmühle brannte nieder. Leitung des Hydranten versagte, da Schlauch durch unberufene Hand durchgeschnitten wurde und zusätzlich die Pumpe unbrauchbar gemacht wurde.
Versicherung musste durch Totalschaden die Versicherungssumme voll ausbezahlen.
Später gab es im im Gasthaus “Erwin-Erwin” (Daheim) Freibier.
Steinelmühle vor dem Brand.

1909
Durch Brandlegung brannte die “Bundescheune” im Thossengrund nieder.

1911
Im Bund´schen Rittergut brach Feuer aus. Die Linke Hälfte der Nebengebäudes und das Dach vom Stallgebäude war niedergebrannt.

1911 (12.09.)
In der Nacht zum 12. September brennt der Dachstuhl des Penkertschen Gasthofes in Gopplasgrün ab. Ein Dienstmädchen aus Graslitz habe das Feuer verursacht, wird später berichtet. Sie sei eingeschlafen, ohne das Licht neben ihrem Bett zu löschen. Durch Umfallen des Lichts entzündeten sich ihre Kleider. Das Feuer griff nach dem Bette und verbreitete sich auf diese Weise. Die Wirtsleute sind nicht versichert und haben so hohen Schaden erlitten. Die Ortsfeuerwehr Erlbach und Eubabrunn waren im Einsatz.

(Bericht aus der Freien Presse vom 12.09.2011)

1913
In Klingenthaler Straße ging die Scheune des Herrn Mertig in Flammen auf und brannte völlig nieder.

1913
Haus von Paul Bauer geriet in Brand. Haus war unbewohnt.

1913
Saalbrand des Gasthofes Knüpfer (Altes Schloß).

1914
Dachstuhl und Musikhalle des Knüpfer´schen Gasthofes (Altes Schloß) durch Feuer vernichtet. Dachstuhl des Hauptgebäudes konnte gerettet werden.

1926
Wassernot durch Gewitter. In 40 Minuten hatte es 38 cm geregnet.

1932
In Eubabrunn brannte ehemalige Thomä´sche Anwesen (Waldschänke) vollständig nieder.

1939
Scheune und Schuppen vom Anwesen Max Knorr am Hohen-Stein-Weg ging in Flammen auf.

1940
Wohnhausbrand bei Minna Lenk, in der Pfarrstraße.

1941
In Forststraße brannte Scheune von Oswin Jacob nieder.

1959
Scheune in Hetzschen von Josef Sacher brannte.

1960
Brand der Scheune des Alfred Planitzer in Hetzschen.

1962
Werkstattbrand bei Firma Karl Sämann.

1963
Garagenbrand bei Gustav Renz in Klingenthaler Straße.

1964
Anwesen von Albin Weller in Eubabrunn brannte durch Blitzschlag. (Helmut Roth)

1966
Großbrand der LPG-Feldscheune in Lindenhöhe.

1968
Brand der Scheune bei Günter Dölling durch Blitzschlag.

1971
Bei Wolfgang Glaß brannte die Scheune.

1973
Scheunenbrand bei Kurt Hammig.

1974
Hochwasserkatastrophe durch Schneefall und anschließenden starken Regen.

1982
Brand der Sauna des MdI-Ferienheims. (Haus Schwarzbachtal)

1985
Scheune und Schuppen von Theo Stark brannten durch Blitzschlag in Hetzschen. Wohngebäude wurden erhalten.

1986
Schuttplatz brannte, Steinbruch.

1992
Waldbrand in der Landesgemeinde, Nähe Drei-Rain-Steine durch Kinderbrandstiftung.

1992
Schwelbrand im Heizungskeller Küchenstudio in Bahnhofstraße.

2000
Essenbrand in Hetzschen im Wohnhaus von Rudolph Sandner.

2001
Hochwassereinsatz nach Wolkenbruch.

2004
Kühltruhenbrand Gasthaus Waldschänke, Eubabrunn.

2004
Schwelbrand in Gebäudekomplex der früheren Hotelanlage Wernitzgrün.

2005
Brand von Scheune und Schuppen von Siegmar Renz in Pfarrstraße. Wohnhaus wurde erhalten.

2005
Schuppenbrand bei Eberhard Wagner, Wernitzgrün.

2006
Einsturz der Eubabrunner Feldscheune durch Schneelast.

2006
Brand eines Bauwagens von Jugendlichen am ehemaligen Bahndamm.

2009
In Hetzschen rutscht Müll-LKW auf schneeglatter Straße in Haus.

2009
Scheunenbrand bei Olaf Biedermann, Wohnhaus wurde erhalten

2010
Einsturz der Bauhofhalle am ehemaligen Bahndamm durch Schneelast
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