Mai 15

Brandursachen stecken überall!

Dabei gibt es weit mehr Brandursachen als die bekannten Fahrlässigkeiten wie die Zigarette im Bett oder die in ihrem Gefahrenbewusstsein noch sorglosen Kinder:

Vom Hobbykeller bis in den Dachstuhl finden sich in jedem Haushalt unzählige potenzielle Brandquellen. Besonders häufig und gefährlich sind Schwelbrände, die lange Zeit unentdeckt giftigen Brandrauch produzieren und so zur tödlichen Gefahr werden. Rauchmelder haben sich hier als vorbeugender Brandschutz bewährt.

  • Elektrische Geräte:
    Fast jeder vierte Brand in Privathaushalten entsteht durch elektrische Haushaltsgeräte. Besondere Gefahren gehen dabei von Heizgeräten, Heizkissen, Heizdecken, Bügeleisen und Kühlschränken aus. Der Stand-by-Modus bei TV-Geräten, Computern oder Hi-Fi-Anlagen erhöht zusätzlich die Brandgefahr. Überlastung von Steckdosen durch Mehrfachstecker sowie schadhafte elektrische Leitungen, falsche Verwendung und Überhitzung von Elektrogeräten stellen ebenfalls eine Gefahr dar.
  • Küche:
    Eine Brandursache ist auch die nicht abgeschaltete Herdplatte, auf der noch ein Topf steht bzw. sich Plastik oder ein Küchentuch entzünden. Vergessene Brötchen im Backofen und verschmutzte Dunstabzugshauben mit Fettablagerungen sind eine weitere Gefahrenquelle.
  • Feuerstellen und Heizgeräte:
    Kamine, Öfen und Heizstrahler sind oftmals der Ausgangspunkt von Bränden. Die starke Aufheizung der Umgebung wird hierbei oft unterschätzt.
  • Weihnachten/Silvester:
    Weihnachtsbäume und Adventskränze können sich explosionsartig entzünden. Umgefallene Kerzen und das Silvesterfeuerwerk sind ein immer wieder unterschätztes Gefahrenpotenzial.
  • Rauchen/Unachtsamkeit:
    Abgesehen von der Zigarette im Bett sind auch unachtsam weggeworfene Streichhölzer, nicht ausgeglühte Asche oder heruntergefallene Kippen Ursachen für viele Haushaltsbrände.
  • Spraydosen:
    Im erhitzten Zustand sind sogar leere Spraydosen Sprengkörper. Unabhängig vom Doseninhalt gehören sie weder in die Sonne noch in die unmittelbare Nähe von Öfen und Heizkörpern.
  • Brennbare Flüssigkeiten:
    Benzin, Heizöl, Lösungsmittel, Alkohol, Lacke und andere leicht entzündliche Flüssigkeiten stellen immer ein erhöhtes Brandrisiko dar.
  • Leicht brennbare Materialien:
    Neben sich stark erwärmenden Elektrogeräten wie Bügeleisen, Toastern und Fritteusen können sich dort selbst entzünden.

Quelle: www.rauchmelder-lebensretter.de

Mai 14

Frühjahrsputz im Geräteshaus

Unsere Frauengruppe machte sich wie jedes Jahr Anfang Mai den Großputz im Gerätehaus zur Aufgabe.

Die fleißigen Bienchen – unterstützt vom Nachwuchs – wienerten und polierten im gesamten Obergeschoss die Fenster, Decken und Wände sowie den Fußboden des Versammlungsraumes, der Küche und des WC auf Hochglanz.

Keine Ecke blieb unberührt, selbst die Tore der Fahrzeughalle strahlten nach dem Einsatz wieder.

Mai 09

09.05. THL (Brunnen reinigen)

2. ~ 09.15-10:30 ~ Erlbach, Marktplatz ~ 2 Mann ~ LF 8/6

Mai 04

Besenhetzen und Maibaum-Aufstellen 2012

Auch in diesem Jahr fanden zahlreiche Besucher den Weg zum alljährlichen Erlbacher Spektakel des Maibaum-Aufstellens und des anschließenden Höhenfeuers.

Die Vorbereitungen begannen bereits in den Nachmittagsstunden, in denen die Kameradinnen unserer Frauengruppe Einsatzbereitschaft beim Belegen der beliebten Hackepeter-, Fisch- und Lachssemmeln zeigten. Unsere Leiterin der Frauengruppe Sonja wurde würdig von ihrem Reiner vertreten, der mit großer Entschlossenheit der Salatschleuder das Fürchten lehrte…

In der Zwischenzeit versammelten sich viele kleine und große Gäste vor dem Gerätehaus der Erlbacher Feuerwehr und warteten sehnsüchtig auf den traditionellen Lampionumzug.

Angeführt von den Schwarzbachmusikanten, gefolgt von den Kameraden der Erlbacher Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr schlängelte sich von hier aus der Lampionumzug durch die Straßen Erlbachs. Vorbei am Gemeindeamt, durch die Schulstraße, weiter durch die Kirchstraße endete der Marsch am neu gebauten Lindenplatz.

Unter den wachsamen Blicken der Zuschauer konnten unsere Feuerwehrmänner mit der Hilfe des Gemeindetraktors den nigel-nagel-neuen Maibaum mit den 14 neuen Zunfttafeln hochstemmen.
Der Beifall des Publikums war ihnen hiermit gewiss.

Im Anschluss konnten alle kleinen Feuerwehrmänner und –frauen mit den beiden Feuerwehrautos eine Runde durchs Dorf drehen.

Hinterher wurde der „Hexe“ auf dem Galgenberg mächtig heiß unterm Hintern.
Hier wurde das obligatorische Höhenfeuer angeschürt.

Nachdem unser Besenhetzen im letzten Jahr fast gänzlich ins Wasser fiel, hatte der Wettergott dieses Jahr ein Erbarmen mit uns und schickte sein von heftigem Regen begleitetes Gewitter erst zu vorgerückter Stunde und beendete somit dieses letzte Highlight des Tages.

Abschließend bedanken wir uns auch dieses Jahr bei allen Kameradinnen und Kameraden, bei den Schwarzbachmusikanten, bei der Gemeinde Erlbach und natürlich bei allen Gästen für Ihr zahlreiches Erscheinen.

Mai 01

Geburtstage im Mai

03.05. Gabriele Stark

08.05. Isabell Heber

21.05. Achim Steiniger

24.05. Dietmar Wurlitzer

30.05. André Renz

Die Feuerwehr Erlbach gratuliert recht herzlich zum Geburtstag und wünscht viel Gesundheit, Glück und Erfolg.

Apr 10

Rauchmelder in immer mehr Bundesländern Pflicht

Umfassende Informationen am bundesweiten Aktionstag „Freitag, der 13.“

Immer mehr Bundesländer machen Rauchwarnmelder in Wohnräumen zur Pflicht – trotzdem kommen jährlich noch knapp 350 Menschen bei einem Brand in einer Privatwohnung ums Leben. Der bundesweite Rauchmeldertag am Freitag, 13. April 2012, will daher mehr Aufmerksamkeit für die kleinen Lebensretter wecken. An der Veranstaltung der Kampagne „Rauchmelder retten Leben“ beteiligen sich unter anderem Feuerwehren, Schornsteinfeger und Versicherer mit Aktionen und Informationen vor Ort.

Aktuell gibt es in neun Bundesländern eine Rauchmelderpflicht in Neu- und Umbauten sowie teils auch in Bestandsbauten: Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen. Hier sind in Kinder- und Schlafzimmern sowie Fluren, die als Rettungswege dienen, Rauchwarnmelder vorgeschrieben. Die Nachrüstfristen unterscheiden sich; eine Übersicht gibt es online unter www.rauchmelderlebensretter.de.

Die kürzlich verabschiedete Niedersächsische Bauordnung sieht eine Rauchmelderpflicht ab 1. November 2012 vor. Bei der anstehenden Novellierung der Landesbauordnung in Nordrhein-Westfalen soll auch eine Verpflichtung zum Einbau von Rauchmeldern eingefügt werden. In Bayern sprechen sich der Landesfeuerwehrverband (LFV), der Werkfeuerwehrverband und die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) Bayerns gemeinsam für die Einführung einer Rauchmelderpflicht aus; anlässlich des Rauchmeldertages überreichen sie dem bayrischen Staatsminister des Innern ein entsprechendes
Positionspapier.

In diesem Jahr weist der Rauchmeldertag unter dem Motto „Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf!“ besonders auf die Gefahr eines Brandes in der Nacht hin: Ein schlafender Mensch wird nicht durch Rauch geweckt. Rauchmelder schaffen hier Abhilfe, indem sie mit durchdringendem Alarmton warnen. Außer
Plakaten der Aktion gibt es unter www.rauchmelder-lebensretter.de auch einen Zeichentrickfilm mit dem Titel „Wie Herr Riecher lernte, Rauchmelder zu lieben!“, der auf Websites eingebunden werden kann.

Rauchwarnmelder werden als Baustein für ein sicheres Zuhause vom Deutschen Feuerwehrverband uneingeschränkt empfohlen. Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern – vor allem im Kinderzimmer!

Die handlichen Geräte lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick an der Zimmerdecke montieren. Erwerben kann man sie im Fachhandel, in Baumärkten oder auch im Internet unter www.feuerwehrversand.de.

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband

Apr 03

Frohe Ostern

Die Feuerwehr Erlbach wünscht allen Kameradinnen, Kameraden, Urlaubsgästen und Einwohnern von Erlbach frohe Ostern.

Apr 01

Geburtstage im April

08.04. Dorle Steiniger

10.04. Agathe Ziegner

24.04. Robert Ilgmann

Die Feuerwehr Erlbach gratuliert recht herzlich zum Geburtstag und wünscht viel Gesundheit, Glück und Erfolg.

Mrz 31

Gehen Sie auf Nummer sicher beim Osterfeuer!

Feuerwehrverband gibt Tipps gegen Verletzungen, Brände und Fehlalarme

Von Flensburg bis Garmisch lodern in wenigen Tagen wieder zahlreiche traditionelle Osterfeuer – doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. „Leider geraten regelmäßig Brände außer Kontrolle. Die Folge sind hohe Sach- oder sogar Personenschäden. Zudem werden die Feuerwehren aber auch durch viele Fehlalarme belastet, weil Osterfeuer unsachgemäß abgebrannt werden“, sagt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Die Feuerwehren geben deshalb diese zwölf Sicherheitstipps zum Osterfeuer:

  • Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde anzumelden – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.
  • Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz – der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiktüten und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren.
  • Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
  • Halten Sie wegen Rauch und Hitze ausreichend Sicherheitsabstand zu Gebäuden und Bäumen (mindestens 50 Meter) und zu Straßen (mindestens 100 Meter) ein. Beachten Sie die Hauptwindrichtung.
  • Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!
  • Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.
  • Brennen Sie nicht zu viel Material auf einmal ab; vermeiden Sie gefährlichen Funkenflug.
  • Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.
  • Vermeiden Sie Rauchbelästigung durch zu feuchtes Material – Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.
  • Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei.
  • Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Längere Kühlung führt zur Komplikationen. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112.
  • Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist.
  • Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren. Die mehr als eine Million Männer und Frauen in den deutschen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband

Die Feuerwehr Erlbach wünscht ein Frohes Osterfest

 

Mrz 23

Feuerwehr Erlbach und Wernitzgrün ziehen gemeinsam Bilanz

Am 09.März trafen sich die Kameradinnen und Kameraden der beiden Erlbacher Ortsfeuerwehren zu ihrer ersten gemeinsamen Jahreshauptversammlung.
Als Gäste konnten in diesem Jahr der Leiter des Inspektionsbereiches Klingenthal Rolf Riedel, Bürgermeister Klaus Herold und als Vertreter des Gemeinderates Andre Worbs begrüßt werden.
Nachdem ordnungsgemäße Ladung und Beschlussfähigkeit überprüft waren, folgten die Rechenschaftsberichte der Gemeindefeuerwehr Erlbach, der Frauengruppe und der Jugendfeuerwehr.
Insgesamt 57 Mitglieder zählte die Gemeindefeuerwehr zum 31.12.2011.
34 Kameradinnen und Kameraden in der Einsatzabteilung, 15 in der Alters- und Ehrenabteilung, 9 Kameradinnen in der Frauengruppe und 10 Jugendliche sind in der Jugendfeuerwehr. Im vergangenen Jahr wurde die Feuerwehr 28 zu Einsätzen gerufen. Davon waren ein Brand und 27 technische Hilfeleistungen.
Zum erlbacher Gemeindeleben trug die Feuerwehr wieder ihren Teil zu Besenhetzen, Kirwe, Bergwanderung, Umweltkindertag und beim Kinderfest in Eubabrunn bei.Auf dem sportlichen Sektor nahm man bei einem Löschangriffwettkampf und bei der vogtländischen Handdruckspritzenmeisterschaft teil. Bei beiden Wettbewerben konnten vordere Plätze erreicht werden. Weiterhin fanden 26 Ausbildungs- und Übungsdienste statt und es bildeten sich Kameraden bei Lehrgängen auf Kreisebene und an der Landesfeuerwehrschule fort.
Das Problem der Tageseinsatzbereitschaft der Feuerwehr, welches vielen Kommunen Probleme bereitet, die Sicherheit ihrer Bürger zu gewähren, wurde ebenfalls erörtert.
Nach den Rechenschaftsberichten folgten die Grußworte unserer Gäste.
Im Anschluss daran fanden Beförderungen und Ehrungen statt.

befördert wurden:

zum Hauptlöschmeister: Andre Renz

zum Oberbrandmeister: Matthias Stark

für langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt:

10 Jahre: Heike Stöß, Robert Ilgmann, Florian Sonntag

25 Jahre: Jörg Stöß, Matthias Stark, Dieter Schiller

30 Jahre: Irmgart Wurlitzer

40 Jahre: Dorle Steiniger, Erika Müller

Thomas Ilgmann und Dietmar Wurlitzer wurden für ihr Engagement als Gerätewart bzw. als Atemschutzgerätewart mit einem Präsent aus ihren Ämtern verabschiedet.
Ebenfalls wurde Günther Erlbeck fürs seine Arbeit als Verwalter der Küchenkasse gedankt.
Zum neuen Gerätewart wurde Marcus Sandner und zum Atemschutzgerätewart wurde Andre Renz berufen.
Matthias Ilgmann wird die Verwaltung der Küchenkasse übernehmen.
Die Kameradinnen Sonja Wilfer (Leiterin der Frauengruppe), Karin Wieland (Schriftführerin) und der Kamerad Horst Ilgmann (Küche) bekamen eine kleine Aufmerksamkeit für ihr bisher Geleistetes.
Im Anschluss daran folgte eine kleine Siegerehrung der Schießwettkämpfe, die im Februar stattgefunden haben.

Da die Legislaturperiode beendet ist, standen ebenfalls Neuwahlen für die Gemeindewehrleitung, Gemeindefeuerwehrausschuss, Ortswehrleitung Erlbach, Ortsfeuerwehrausschuss Erlbach und für die Ortswehrleitung Wernitzgrün auf der Tagesordnung.

Vorher wurde jedoch dem scheidenden stellvertr. Gemeindewehrleiter und Ortswehrleiter Wernitzgrün Friedrich Tiedtke, dem stellvertr. Ortswehrleiter Wernitzgrün Dieter Schiller und dem stellvertr. Ortswehrleiter Erlbach Jörg Stöß für ihre geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren gedankt.

gewählt wurden:

Gemeindefeuerwehr Erlbach

Gemeindewehrleiter:
Matthias Stark

stellvertr. Gemeindewehrleiter:
Tino Meinel

Gemeindefeuerwehrausschuss:
Sven Köhler
Thomas Lüdtke
Klaus Meinel

Ortsfeuerwehr Erlbach

Ortswehrleiter:
Florian Sonntag

stellvertr. Ortswehrleiter:
Matthias Stark

Ortsfeuerwehrausschuss:
Marcel Branstner
Andre Renz
Katja Renz
Tino Renz
Jörg Stöß
Karl-Heinz Wieland

Ortsfeuerwehr Wernitzgrün:

Ortswehrleiter:
Tino Meinel

stellvertr. Ortswehrleiter:
Rocco Meinel

Allen gewählten und berufenen Kameraden wünschen wir an dieser Stelle viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Ämter.

Mrz 20

Dienst-Vorschau => 23.03. Schulung

Atemschutz/Notfallrettung

Mrz 06

09.03. Jahreshauptversammlung / Wahlen

mit FF Wernitzgrün

Mrz 01

Geburtstage im März

06.03. Carlo Renz

19.03. Heike Stöß

28.03. Erika Müller

31.03. Günther Glaß

Die Feuerwehr Erlbach gratuliert recht herzlich zum Geburtstag und wünscht viel Gesundheit, Glück und Erfolg.

Feb 24

Jahreshauptversammlung der Gemeindefeuerwehr Erlbach 2012

Sehr geehrte Kameradinnen, sehr geehrte Kameraden,

die Jahreshauptversammlung der Gemeindefeuerwehr Erlbach
findet am 09.März 2012 um 19:00 Uhr im “Alten Schloss” in Erlbach statt.

Tagesordnung

TOP1: Begrüßung

TOP2: Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung

TOP3: Feststellung der Beschlussfähigkeit

TOP4: Rechenschaftsbericht der FF Erlbach

TOP5: Rechenschaftsbericht der Frauengruppe

TOP6: Rechenschaftsbericht der Jugendfeuerwehr

TOP7: Grußworte der Gäste

TOP8: Beförderungen/Ehrungen

TOP9: Wahlen

Um vollzähliges und pünktliches Erscheinen wird gebeten.

gez. M. Stark
-Gemeindewehrleiter-

Einladung_JHV_Gemeindefeuerwehr

Feb 21

Dienst-Vorschau => 24.02. Schulung

Verkehrsteilnehmerschulung

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